Perlentaucher Mai 2018

Mai 2018…und es geht weiter mit der beliebten Kategorie „Perlentaucher“. Ihr bekommt die ausgewählten Highlights der Musikgeschichte aus den vergangenen Jahren des Monats Mai. Weiterlesen

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Perlentaucher: Led Zeppelin – Houses Of The Holy

Led Zeppelin – Houses Of The Holy

Erscheinungsdatum: 28.03.1973

Label: Atlantic Records

Links: Allmusic, Discogs, Home

Heute vor genau 45 Jahren erschien das 5. Album der britischen Band Led Zeppelin. Es wurde von Januar bis August 1972 in London, Stargroves, Headley Grange und New York aufgenommen und produziert.  Weiterlesen

Perlentaucher: Pink Floyd – The Dark Side Of The Moon

Pink Floyd – The Dark Side Of The Moon

Erscheinungsdatum: 24.03.1973

Label: Harvest

Links: Allmusic, Discogs, Home

Heute vor genau 45 Jahren erschien das erfolgreichste Album der britischen Band Pink Floyd. Es war das achte Studioalbum der Band und ist das drittmeistverkaufte Album aller Zeiten.  Weiterlesen

Walter Trout – We’re All In This Together

WaltertrouttogetherWalter Trout – We’r All In This Together

Erscheinungsdatum: 01.09.2017

Label: Provogue

Links: Discogs, Home

Anfang 2014 sah es nicht gut um Walter Trout aus. Auf Grund einer Lebererkrankung lag er mehrere Monate auf der Intensivstation und rang um sein Leben. Erst durch eine Transplantation konnte sein Leben gerettet werden. Weiterlesen

Pearl Jam – Let’s Play Two

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Pearl Jam – Let’s Play Two

Erscheinungsdatum: 29. September 2017

Label: Republic Records

Links: Discogs, Allmusic, Home

Da Eddie Vedder, seines Zeichens Sänger von Pearl Jam, heue seinen 53. Geburtstag feiert, kann man auch mal kurz erwähnen, dass eine neue CD/DVD/BlueRay/wasweißich veröffentlicht wurde. Und auch wenn es schon reichlich genug Live-Material auf dem Markt gibt, ist es doch immer wieder eine Freude die aus Seattle stammende Band live zu hören. Pearl Jam lies ihre beiden Konzerte am 21./22. August 2016 im Wrigley-Field, Baseballspielstätte der Chicago Cubs, mitschneiden. Herausgekommen ist ein Bild- und Tondokument aus bekannten und eher unbekannten Songs – eine gute Mischung also. Und die Spielfreude der Band ist bei jeder Note herauszuhören. Das Publikum dankt es mit frenetischen Jubeln und begeisterten Mitmachteilen. Live-Musik-Hörer: Was willst Du mehr? Wobei einen Wehmutstropfen gibt es doch noch. Warum die Band die Reihenfolge der Stücke zur eigentlichen Konzertreihenfolge derart durcheinander würfelt, bleibt allein ihr Geheimnis. Wobei letztendlich tut dies der Hörfreude keinen Abbruch. Unbedingt Reinhören!

Greta Van Fleet – From The Fires

fromthefiresGreta Van Fleet – From The Fires

Erscheinungsdatum: 10.11.2017

Label: Republic Records

Links: Discogs, Allmusic, Home, YouTube

Was für ein Debütalbum der US-amerikanischen Band Greta Van Fleet aus Frankenmuth, Michigan! Was, Frankenmuth sagt Euch nichts? Ehrlich gesagt, mir auch nicht. Aber da hilft ja heutzutage Google: Frankenmuth ist ein 5.000 Seelendorf im US-Bundesstaat Michigan und wurde von Immigranten aus Franken gegründet. Aha! Und aus diesem nichtssagenden Dorf kommt mal eben eines der spannendsten, wenn nicht sogar grandiosesten Veröffentlichungen des Jahres 2017 daher.

Greta Van Fleet besteht aus vier Bandmitgliedern, drei davon sind Geschwister: Josh Kiszka (Gesang), Jake Kiszka (Gitarre), Sam Kiszka (Bass / Keyboards) und Danny Wagner (Schlagzeuger). Im Vorfeld war im April als Appetizer die EP Black Smoke Rising mit vier Songs veröffentlicht worden. Jetzt im November haben Sie die EP um weitere vier Songs ergänzt und ihren ersten Longplayer From The Fires veröffentlicht. Und das, was man darauf zu hören bekommt, haut mir glatt die Füße weg. Die Retro-Welle schwappt ja schon seit einiger Zeit über uns hinweg. Und mit diesem Debüt gehören Greta Van Fleet jetzt schon zu den ganz großen Hoffnungsträgern in diesem Segment. Kaum eine Band schafft es so nah an den augenscheinlichen musikalischen Vorbildern Led Zeppelin zu sein. Dabei sind sie aber keine billige Kopie. Ich traue den vier Amerikanern eine ähnliche Entwicklung wie den Blues Pills zu. Wer also auf 70er-Jahre Rock im Stile von Led Zep steht, muss zwingend in diese Platte reinhören. Rock ’n‘ Roll lebt!