Perlentaucher: Led Zeppelin – Houses Of The Holy

Led Zeppelin – Houses Of The Holy

Erscheinungsdatum: 28.03.1973

Label: Atlantic Records

Links: Allmusic, Discogs, Home

Heute vor genau 45 Jahren erschien das 5. Album der britischen Band Led Zeppelin. Es wurde von Januar bis August 1972 in London, Stargroves, Headley Grange und New York aufgenommen und produziert. 

Bei ihrem fünften Album konnten sich Led Zeppelin auf Grund des vorherigen Erfolgs einige Freiheiten erlauben. Sie produzierten eine Platte mit 8 Songs, bei denen sie sich eine stilistische Offenheit genehmigten. D’yer Mak’er, ein einzigartiger Stilmix zwischen Blues, Funk und Reggae, ist ein gutes Beispiel dafür. Aber bei solchen Songs wie The Song Remains The Same blieb noch genug typischer „Led Zep-Sound“ über. Und mit dem grandiosen Epos No Quarter befindet sich eines der schönsten und besten Songs im ganzen Musikkatalog von Led Zeppelin auf der Platte.

Close the door, put out the light
No, they won’t be home tonight
The snow falls hard and don’t you know?
The winds of Thor are blowing cold
They’re wearing steel that’s bright and true
They carry news that must get through, oh
They choose the path where no-one goes
They hold no quarter
They hold no quarter, oh
Walking side-by-side with death
The devil mocks their every step, ooh
The snow drives back the foot that’s slow
The dogs of doom are howling more
They carry news that must get through
To build a dream for me and you, oh, oh, oh
They choose the path where no one goes
They hold no quarter
They ask no quarter
They hold no quarter
They ask no quarter
Yeah
Without quarter, quarter, yeah (without quarter)
Without quarter, quarter, quarter
Taking no quarter
Oh, oh, oh (hear the dogs of doom) (no, never quarter)
I hear the dogs of doom are howling more

Das Cover-Artwork wurde inspiriert vom Ende des Science-Fiction-Romans „Childhoods End“ von Arthur C. Clark. Die Aufnahmen entstanden am Giant’s Causeway in Irland. Auf Grund der Darstellung von nackten Kindern wurde das Cover in einigen Ländern (u.a. USA) zensiert. Außerdem ist noch bemerkenswert, dass der namensgebende Song Houses Of The Holy erst auf dem nachfolgenden Album „Physical Graffiti“ erschien.

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