Palace Of The King – Valles Marineris

palaceofthekingIch mache kein Hehl daraus, dass ich musikalisch von der immer größer werdenden Retro-Rock-Welle mehr als angetan bin. Alles was sich innerhalb dieses Rasters rumtummelt versuche ich meinem Gehör zuzuführen. So geschehen mit dem neuesten zweiten Album „Valles Marineris“ der australischen Band Palace Of The King. Und siehe da: Volltreffer!

Wobei mir das auch schon so mit dem Vorgängeralbum „White Bird-Burn The Sky“ ergangen ist. Auch da war ich schon voll des Lobes. Bei ihrem zweiten Streich, so ist mein Empfinden, können die Jungs  sogar noch einen obendrauf packen. Der Longplayer mit knackigem Bluesrock, gespickt mit einer gehörigen Portion Soul, fischt im gleichen Becken wie The Black Crowes und Rival Sons, bzw. Deep Purple und Whitesnake, wenn man beim Retro-Vergleich bleiben will. Von Anfang bis Ende ein stimmiges Album ohne mögliche Füllstücke. Dabei drückt die knarzende Gitarre des Leadgitarristen Leigh Maden und die Stimme von Tim Henwood der Band ihren Stempel auf. Ein weiterer Zugewinn in meiner Plattensammlung. Und wer sich über den sicherlich relativ ungewöhnlichen Plattennamen Gedanken macht: Valles Marineris ist der Begriff für weiträumige Grabenbruchsysteme auf dem Mars. (Gott sei Dank gibt es Google…)

Palace Of The King – Valles Marineris

Erscheinungsdatum: 29.07.2016
Label: Listenable
Links: Allmusic, Discogs, Home
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