Wolfmother – Victorious

Victorious Wolfmother

Licht und Schatten wechseln sich bei dem neuen Album Victorious von der australischen Band Wolfmother ab.

Wer die ersten beiden Alben von Wolfmother kennt oder die Band sogar mal Live gesehen hat (Beispiel gefällig?), kann sich vorstellen, wie groß meine Vorfreude auf das neue Album gewesen ist. Immerhin hat die Band um den Frontman Andrew Stockdale, mal abgesehen von einem Soloausflug, eine lange Schaffenspause eingelegt. Und es geht auch gleich gut los. Wolfmother rocken wie in alten Zeiten. Gute 70er-Jahre-Riffs im Stil von Led Zeppelin gepaart mit Black Sabbath schallen aus den Lautsprechern. Und auch der Titelsong macht da weiter, wo der Opener aufgehört hat, setzt sogar noch einen drauf. Der Song bleibt sofort im Ohr hängen. „Das kann so weitergehen“, denke ich mir und höre weiter fußwippend und kopfnickend zu. Doch plötzlich gibt es beim vierten Song einen Bruch. Sind den Jungs die Ideen ausgegangen? Ist das noch die gleiche Band? Und es geht leider genauso belanglos weiter. Zum Ende hin kriegen die australischen Retrorocker zwar noch die Kurve, aber die Qualität der drei anfänglichen Stücke können sie nicht erreichen. Schade, Chance verpasst. Ich hatte mir mehr versprochen.

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